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Radrennen hat eine Zukunft

In Großwaltersdorf wird 2017 wieder gestartet

Die Veranstalter des traditionellen Großwaltersdorfer Radrennens haben nun endgültig einen Strich unter die diesjährige Auflage gezogen und zugleich nach vorn geschaut. Wie Eppendorfs Bürgermeister Axel Röthling (SPD) auf Anfrage mitteilte, wird die Veranstaltung auch 2017 stattfinden.

 

Der Spendenbereitschaft von Privatpersonen sowie von Betrieben, verbunden mit einem großen ehrenamtlichen Engagement, sei es zu verdanken gewesen, dass die Veranstaltung im vergangenen Sommer ein Erfolg wurde. Auch finanziell hatten die Gastgeber – das Rennen ist eine Co-Produktion von Radsportverein (RSV) Chemnitz, Gemeindeverwaltung Eppendorf sowie vielen Großwaltersdorfer Ehrenamtlern – stets genügend Luft auf den Reifen. „Erstmals seit zwei Jahren konnte die Sportveranstaltung ohne Zuschüsse aus der Gemeindekasse gestemmt werden“, freute sich Röthling. Auch der modifizierte Ablauf des Renntages mit der Integrierung der Kreis-Kinder-und-Jugendspiele im Radsport habe seine erste Feuerprobe bestanden. Zudem stehe die Kooperation mit dem RSV Chemnitz mit Thomas Lippold an der Spitze auf ganz festen Füßen. „Ich kann nur noch einmal allen herzlich danken, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben“, sagte der Bürgermeister.

 

Unterdessen wurde bekannt, dass im kommenden Jahr am 11. Juni, einem Sonntag, vor dem Hotel „Trakehnerhof“ aufgesattelt werden soll. Erste Ideen für die Gestaltung des Tages liegen schon auf dem Tisch. „Unter anderem wollen wir an der Gestaltung des Rahmenprogramms feilen“, sagte Röthling. So sei zum Beispiel an ein Rennen für Einwohner gedacht, wobei unter anderem noch nicht klar sei, ob dies über eine, zwei oder drei Runden um das Kartoffellagerhaus führen soll. Unabhängig davon wären Interessenten sicher gut beraten, zeitig mit dem Training zu beginnen.

 

Quelle: Freie Presse 20.10.2016